Tiere überwintern

Wohnungs-Haustiere überwintern

Diejenigen Haustiere, die ohnehin das ganze Jahr im Haus verbringen, sind von der Frage, wie man sie am besten über den Winter bringt, am wenigsten betroffen, aber es wäre falsch, sich die Frage der Überwinterung nicht zu stellen. Denn auch diese Tiere können ein Äquivalent der Winterdepression erleiden - durch Sonnenmangel, trockene Heizungsluft ist nicht nur das Gemüt sondern auch der Körper betroffen. Trockene Schleimhäute, entzündete Augen, Antriebslosigkeit oder Aggressionen sind auch bei Tieren ernstzunehmen.
Bei Aquarien etwa, sollte man die Beleuchtungszeit anpassen, empfindliche Hauskatzen benötigen evtl. Augentropfen usw.

Halb/Halb-Haustiere überwintern

Bei Haustieren, die in den wärmeren Jahreszeiten einen wesentlichen Teil ihrer Zeit im Freien verbringen und keine reinen Wohnungstiere sind, stellt sich die Frage viel selbstverständlicher, wie man sie am besten und für sie komfortabelsten über den Winter bringt. Jacken und Schuhe für den Hund beim Gassigehen, evtl. richtet man ein saisonales Katzenklo ein, Hasenställe brauchen eine extra Wärmequelle etc.

Wildtiere überwintern

Und zu guter Letzt ist auch so manches Wildtier auf Hilfe im Winter, wenn auch vielleicht nicht direkt angewiesen, so doch gut zu sprechen. Zielgruppe davon sind beispielsweise Igel, die im Winter gute Deckung suchen und natürlich die vielen Vögel, die auf den Zug gen Süden verzichten, und sich den gelgentlichen Meisenknödel gönnen wollen/müssen.

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