Katzen überwintern
Hauskatze überwintern
Eine Hauskatze wird sich den Winter über ihr Plätzchen schon suchen, wahrscheinlich nicht wesentlich woanders als im Sommer - Fenster und Heizkörper sind ohnehin Favoriten.
Wer es seinem Liebling besonders kuschelig machen möchte, kann der Katze, in Ermangelung eines bollernden Kachelofens, eine Heizmatte bieten.
Es gibt Heizmatten mit sehr geringer Stromspannung, die auch dann der Katze nicht gefährlich werden können, wenn sie mal aus versehen die Krallen ausfährt.

Bezugsquelle für Heizmatten
Was ein Problem sein kann, ist die trockene Heizungsluft, die zu trockenen Nasen, Katzenniesern und Augenentzündungen führen kann. Luftbefeuchter sind wichtig - ohnehin auch für Menschen.
Draussenkatze überwintern
Wenn die Katze die meiste Zeit draussen verbringt, weiß sie sich ohnehin zu helfen und hat ihre Schlupfwinkel parat - schließlich haben es Katzen auch im Sommer gern warm und trocken. Man kann der Katze trotzdem, zusätzlich zur selbstverständlichen regelmäßigen Fütterung, ein Quartier anbieten: Ein offenes Kellerfenster, ein Loch im Geräteschuppen, eine mit Stroh ausgestattete Hütte - trocken und windgeschützt und vor allem von unten auch wärmeisoliert - reicht meist aus.
In besonders strengen Winterphasen mit Frost, Schnee oder Stürmen über mehrere Tage sollte man sich überlegen, die Katze auch mal im Haus zu lassen (sofern sie Interesse daran zeigt - aber das können Katzen ohnehin sehr gut und nachdrücklich klarmachen, wenn sie die Wohnung nicht verlassen wollen).



